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Wofür oder wogegen hilft Eisbaden?
Warum Kälte uns auf die Beine bringen kann

extreme Temperaturreize veranlassen den Körper zu zahlreichen Anpassungsmechanismen, die dem Körper dienen handlungsfähig zu bleiben:
Beschleunigung des Herzschlages, Zentralisierung des Blutvolumens, Blutdruckanstieg, verstärkte Durchblutung der Schleimhäute uvm. Diese Mechanismen sind Zeichen der Selbstregulation. Bereits nach wenigen Badegängen beschleunigen sich die Anpassungsvorgänge des Körpers: die Stressreaktion wird reduziert, das Wiederaufwärmen geschieht spürbar schneller, das Zittern nach dem Bad nimmt ab, Taubheitsgefühle der Hände und Füße werden weniger. Im Alltag lässt sich feststellen, dass das Gefühl zu frieren abnimmt.

Regelmäßiges Kältetraining verbessert die Mikrozirkulation der Schleimhäute. Als wichtige Immunbarriere fangen sie Mikroben ab. Gerade in der Erkältungszeit führt eine gute Mikrozirkulation zu einer besseren Immunfunktion. Studien zeigen, dass Eisbader leichter und seltener an Erkältungen erkranken.

Weitere Effekte:
  • Zur Entspannung,
  • Blutdrucksenkung,
  • Zur Leistungssteigerung,
  • Reduktion von Körperfett,
  • Verbesserung von Allergien,
  • Steigerung der Insulinsensitivität,
  • Linderung rheumatischer Erkrankungen

Hinweis: Eisbaden sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder einem dafür qualifizierten Therapeuten durchgeführt werden.





Die natürliche Heilkraft in jedem von uns ist die größte Kraft zur Genesung.
Der Arzt hilft, sie mit Wissen, Wärme und Geduld zu entfalten.

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